Mitgliederversammlung im Wohnzimmer

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Dirk Engelhard zum Vorstandsvorsitzenden des KSB-EN wiedergewählt / Engagierter Vorstand entlastet und bestätigt

Die erste digitale Mitgliederversammlung des KreisSportBundes Ennepe-Ruhr mit insgesamt 41 Teilnehmenden aus 26 Vereinen und Stadtsportverbänden verlief reibungslos. Der amtierende Vorstand (Dirk Engelhard, Axel Sommerfeldt, Philipp Topp, Beate Vohwinkel, Susanne Fuchs, Matthias Kiehm, Michael Heise, Lars Mittkowski und Jan Weckelmann) wurde ohne Gegenstimmen und Enthaltungen entlastet. Jan Weckelmann scheidet nach vier aktiven Jahren als ein Vorsitzender der Sportjugend auch aus dem KSB-Vorstand aus. Alle anderen wurden einstimmig wiedergewählt oder bestätigt. Neu ins Vorstands-Team kommen Sarah Quirbach für die Sportjugend und Sabine Kelm-Schmidt. Die Hattingerin ist seit vielen Jahren stellvertretende Landrätin und Vorsitzende des Ausschusses Sport, Freizeit und Kultur im EN-Kreis.

Die Sportvereine konnten sich über ihren heimischen PC oder Tablet in die 90 minütige Videokonferenz aus der Geschäftsstelle in Witten schalten. Olaf Schade, Landrat des EN-Kreises, überbrachte die besten Wünsche an den Vorstand und dankte den Ehrenamtlern in den Sportvereinen für ihre engagierte Arbeit.  Er wisse, das insbesondere in dieser schwierigen Zeit die Vereine mühsame Arbeit leisten, um den Sportbetrieb aufrecht erhalten zu können und setze dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit dem KSB-EN und den neun Stadtsportverbänden.

Dirk Engelhard lobte die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Politik, der Kreisverwaltung und den Kommunen. Die Zielvereinbarung zwischen dem EN-Kreis und dem KSB-EN hat sich als Arbeitsgrundlage bewährt und "mit diesem haupt- und ehrenamtlichen Team macht die Arbeit richtig Spaß – ich freue mich auf zwei weitere Jahre im organisierten Sport des EN-Kreises!“ Auch wenn der KSB-EN immer noch der mitgliederstärkste Bund im Ruhrgebiet ist, geben die sinkenden Mitgliederzahlen in unseren Vereinen zu denken. „Der Breitensport ist stärker denn je geprägt von gesundheitsorientierten Kursangeboten. Die klassische Mitgliedschaft wird weniger attraktiv , die Aufgabenkomplexität in den Sportvereinen (Anträge, Gesetze, Auflagen) steigt und das macht es den ehrenamtlichen Funktionsträgern in den Vereinen schwer“, so Engelhard in seiner Begrüßung. Die Sportvereine waren zufrieden mit den Ergebnissen der letzten Jahre, mahnten allerdings die teils holprige Kommunikation im Rahmen der Wiederöffnung der Sportstätten an. „Der KSB-EN möge sich für möglichst einheitliche Regelungen und schnelle Entscheidungswege bei der Wiederaufnahme des Sportbetriebes in den Kommunen des EN-Kreises einsetzten“, so Klaus Rauhaus von der Roten Erde Schwelm.

 

Von der Mitgliederversammlung beschlossene Anträge:

Grundsätze der guten Verbandsarbeit

Ethikcode 

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